Klassenbuch – Meinungen unserer Schülerinnen und Schüler

Lena & Bettina Unser erster Schulblock

Als es am ersten Oktober endlich losging waren wir schon sehr gespannt auf die neue Schule, unsere Mitschüler und die vielen neuen Eindrücke. Nach und nach lernten wir ein wichtiges Gesicht nach dem anderen kennen: Vom Geschäftsführer bis hin zu den zentralen Praxisanleitern und dem gesamten Lehrerkollegium. Unser Kurs ist eine bunte Mischung aus verschiedensten Kulturen und mittlerweile hat jeder Einzelne seinen Platz in der Klasse gefunden. Wir sind recht schnell zu einer richtig guten Klassengemeinschaft zusammengewachsen. Auch zu den älteren Kursen entwickelten wir bei einer Kennenlernfeier und bei einem Praxisübungstag einen guten Draht. Sie konnten uns noch offene Fragen beantworten und boten uns ihre Unterstützung zu jeder Zeit an. Der familiäre Umgang im Haus erleichtert einem den Einstieg in den neuen Lebensabschnitt ungemein und macht die Klinik zu etwas Besonderem.

In den darauf folgenden Tagen ging es dann mit dem Lernstoff richtig los. Am Anfang verstand jeder nur Bahnhof, wovon wir uns aber nicht abschrecken ließen. Mittlerweile können wir auch schon mit dem einen oder anderen Fachbegriff etwas anfangen und die fremden Wörter zusammenbasteln. Im Einführungsblock lernten wir viele wichtige Basics für den ersten Einsatz im Krankenhaus, wie zum Beispiel Blutdruckmessen, Körperpflege und die Mobilisation. Aber auch die ersten Annäherungen an die Anatomie blieben uns nicht erspart. Unser Kurs war daran so sehr interessiert, dass wir die erfahrenen Ärzte, welche unsere Dozenten in den jeweiligen Themen waren, mit zahlreichen Fragen löcherten. So mancher war schon am Verzweifeln und befürchtete, mit unserem wissensbegierigen Kurs noch viele Überstunden machen zu müssen

Der Einführungsblock, welcher sich über zwei Monate zog, fühlte sich gegen Ende hin an wie eine Ewigkeit. Er bereitete uns aber gut auf den ersten praktischen Einsatz vor, in den wir Anfang Dezember höchst motiviert starteten. Weiterhin bleiben wir gespannt auf die zahlreichen neuen Aufgaben und das viele neue Wissen, was wir in den nächsten drei Jahren in der Ausbildung erlernen werden und freuen uns schon auf den nächsten Schulblock, wo sich die Klasse über den aufregenden ersten Einsatz austauschen kann.
Kristina Mein erster Monat in der Krankenpflegeschule

Bereits eine Woche bevor die Schule anfing, war ich schon total aufgeregt und sehr gespannt mit welchen Leuten ich in der Klasse sein werde. Ich wusste, dass es jetzt langsam ernst für mich wird, denn es geht hier um mich und meine Zukunft. Die Nacht vor dem ersten Schultag konnte ich überhaupt nicht schlafen und am morgen, auf dem Weg in die Schule, war ich noch aufgeregter. Als ich dann die Schule und die Klasse betrat, sah ich viele neue und auch ein paar bekannte Gesichter und im Großen und Ganzen sahen alle recht nett aus.

Die Lehrer, die Dozenten und die Schüler aus den anderen Klassen hinterließen einen recht sympathischen Eindruck, der sich bis heute nur bestätigt hat. Ich finde, dass wir als Klassengemeinschaft schnell zusammengewachsen sind und jeder von uns Schülern auf seine eigene Art und Weise Eigenheiten hat. Dennoch wird jeder respektiert und akzeptiert und somit gibt es immer viel zum Lachen in der Klasse.

Der Unterricht ist spannend gestaltet, enthält viele Informationen und wir lernen sehr viel in kürzester Zeit. Vieles erarbeiten wir selbstständig in Gruppenarbeiten, Anderes wiederum wird praktisch geübt, wie zum Beispiel das Positionieren und Bewegen von Patienten im Bett und das manuelle Blutdruckmessen. Zusätzlich wurde von allen ein Erste-Hilfe-Kurs absolviert, der uns auch außerhalb der Schule nützlich werden könnte.

Ich bin gespannt, was in den 3 Jahren noch alles auf mich zukommen wird und freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinen Klassenkameraden, Lehrern und Kollegen.
Danièle Michéle Warum ich die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin mache?
Ich finde den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin sehr interessant und abwechslungsreich. Außerdem wollte ich gerne einen zukunfts- und krisensicheren Beruf erlernen, bei dem auch nach der Ausbildung viele Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung bestehen.

Ich will einen Beruf erlernen in dem ich mit vielen Menschen Kontakt habe, mit ihnen arbeiten und ihnen helfen kann oder auch vielleicht mal zuhören darf. Ich möchte dass ein Patient nach dem Krankenhausaufenthalt glücklich und gesund nach Hause geht. Das ist eine zusätzliche Motivation für mich als angehende Krankenpflegerin.

Auf was ich mich in meiner Ausbildung freue:
Ich freue mich in meiner Ausbildung darauf, in verschiedenen Abteilungen eines Krankenhauses, die unterschiedlichen Anforderungen an die Krankenpflege kennen zu lernen. Ich hoffe während meiner Ausbildung auch viel über den menschlichen Körper und dessen Funktionsweise zu erfahren.
Tamara Ich habe mich für die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin entschieden weil für mich seit meiner Kindheit klar war, dass ich später im sozialen Bereich arbeiten möchte. Im Vorfeld habe ich mich auch über andere Pflegeberufe, wie z. B. Heilerziehungspflege informiert. Diese haben mir ebenfalls sehr viel Spaß bereitet. Letztendlich fiel meine Entscheidung auf die Kreisklinik Ebersberg, da man als Gesundheits- und Krankenpflegerin sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten und einen abwechslungsreichen Alltag hat. Ich mag es mit Menschen zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen.

An der Schule gefällt mir besonders die familiäre Atmosphäre, da die Schule nicht so groß ist und man sich untereinander kennt. Die Lehrer sind sehr nett und gestalten den Unterricht immer abwechslungsreich (Gruppenarbeiten, Projekte, viel Anschauungsmaterial, usw.). Alles in allem bin ich mit meiner Ausbildungswahl sehr zufrieden und ich bin glücklich darüber mich für die Kreisklinik Ebersberg entschieden zu haben.
Michelle Motivationsbericht

In dem Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin geht es nicht nur darum, Menschen oder Patienten zu helfen, die krank sind, vielmehr ist man auch zum Reden, Zuhören und zur Unterstützung da. Zudem ist man ein Ansprechpartner für Angehörige und ein wichtiges Kommunikationsglied zwischen Arzt und Patient.

Das breite Tätigkeitsfeld macht diesen Beruf für mich persönlich so interessant. Am meisten freue ich mich in der Ausbildung auf die Arbeit mit dem Patienten und das Erlernen von Fachwissen um korrekt und professionell mit den Patienten arbeiten zu können
Tanja Mir war schon immer klar, dass ein Bürojob, in dem ich den ganzen Tag nur allein an meinem Schreibtisch rum sitze, nichts für mich ist. Ich möchte mit Menschen zusammen arbeiten, jeden Tag etwas Neues erleben.

Durch mehrere Praktika wurde mir dann klar, dass ein Beruf im sozialen Bereich perfekt für mich passen würde. Dass die Wahl dann auf die Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflegerin fiel, hat unter anderem damit zu tun, dass sich hier Themen vereinen, die mich schon immer interessiert haben. Wie z. B. die Anatomie des menschlichen Körpers, Pathologie, Pädiatrie, ...

Und da uns diese Themen und viele Weitere im Unterricht sehr interessant und abwechslungsreich näher gebraucht werden, bin ich nach wie vor sehr glücklich mit meiner Entscheidung
Jim Warum gerade diese Ausbildung?
Ich mache die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, weil ich gerne mit Menschen zusammen arbeite und meine Sozialkompetenz fördern möchte. Dazu habe ich noch die Möglichkeit mich vielseitig weiterzubilden. Zudem gefällt es mir, dass man sich nicht auf eine Altersgruppe beschränken muss, sondern alle vertreten sind.

Mir war es bei der Berufswahl auch wichtig einen krisensicheren Beruf erlernen zu können, deshalb habe ich mich für die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin entschieden.

Auf was freue ich mich in der Ausbildung
Ich freue mich auf das Betreuen und Versorgen von Patienten oder Pflegebedürftigen aller Altersgruppen in stationären Einrichtungen.
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